The Greyhound Show

14.8.2017

The „Classic Greyhound“ – has he remained unchanged?

Filed under: Auf den Greyhound gekommen,Literaturtip — admin @ 20:30

Auf vielfachen Wunsch haben wir den Artikel „Der klassische Greyhound – hat er sich unverändert erhalten?“ von Dr. Barbara Kessler (Rumford) nun ins Englische übersetzt:

With good reason we are proud to have one of the world’s oldest breeds at our side – the Greyhound is not only a dog breed, but also a cultural asset, immortalized on numerous pieces of art since ancient times. Especially as amateur breeders, who have taken it upon ourselves to safeguard this cultural asset, we have the responsibility to preserve the Greyhound as it was meant to be. But: what is the “classic” Greyhound? Was there ever “the” Greyhound after all?
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17.7.2017

Horizontale Pedigrees

Filed under: Gesundheit,Literaturtip,Standesamt — admin @ 14:59


Ein weiterer Beitrag aus dem interessanten Themenheft „Zucht“, welches der DWZRV im Februar herausgebracht hat, beschäftigt sich mit dem Thema „Horizontale Pedigrees“. Was das ist, und wie man damit als Züchter arbeiten sollte, lesen Sie hier.

30.6.2017

Artgerechte Bewegung

Filed under: Auf den Greyhound gekommen,Gesundheit,Literaturtip — admin @ 07:11

Ein insbesondere bei Irish Wolfhound-Freunden gut bekannter Artikel von Mrs Florence Nagle spricht einige grundlegende Prinzipien der Zucht und Haltung von Hunden an, die auch fast fünfzig Jahre später nichts an Gültigkeit eingebüßt haben. Und die man ohne weiteres auch auf unsere Greyhounds übertragen kann.
Interessant ist die Betonung der Bedeutung der freien, ausgiebigen Bewegung für die korrekte Entwicklung von Gebäude und Gliedmaßen – insbesondere in der Gegenüberstellung zur linearen Bewegung, also langsames Gehen, oder das Laufen neben dem Fahrrad oder gar Auto. Nach Mrs Nagles Beobachtung ist das freie Spiel und Galoppieren unabdingbar, um bei Junghunden die Entwicklung der Unterschenkel-Muskulatur und damit einer stabilen, parallelen Hinterhand zu fördern. Hinzu kommt aus heutiger Sicht ein zweiter Aspekt: Prof. Dr. Martin S. Fischer („Hunde in Bewegung“) hat nachgewiesen, dass freies Toben und Spielen essenziell für eine optimale Nährstoffversorgung im Gelenkknorpel ist und damit einen wichtigen Faktor zum Erhalt der Gelenksgesundheit darstellt. Wie kommt das? Die Knorpelsubstanz ist nicht durchblutet, sie „wird durch Diffusion ernährt, wie ein Schwamm, den man drücken muss, bevor er sich maximal mit Wasser vollsaugt. Ein gesunder Knorpel braucht Belastung, nur dann wird er auch ernährt“, so Fischer. Fischer konnte eindrucksvoll belegen, dass bei linearen Bewegungsabläufen (angeleinte Spaziergänge, Führarbeit bei Blindenhunden, Training am Fahrrad oder auf dem Laufband) nur begrenzte Anteile der Knorpelflächen beansprucht und damit auch versorgt wurden. Dies führte bei solcherart einseitig trainierten Hunden zum verfrühten Verlust an Knorpelsubstanz, damit auch zu Osteoarthrose und den damit verbundenen Symptomen wie Lahmheit und Bewegungseinschränkungen. Fischers Plädoyer zielte daher eindeutig auf Bewegungsvielfalt ab, wie sie nur beim freien Laufen und Spielen auftritt. Auch Hundesportarten wie Agility (wo etliche Lateralbewegungen und Sprünge ausgeführt werden) oder Lure Coursing verlangen dem Hund sein komplettes Bewegungsspektrum an und können – mit Bedacht und in Maßen betrieben – einen Beitrag zur langfristigen Gelenksgesundheit leisten.
Also beides Gründe, unseren Greyhounds regelmäßig und häufig die freie Bewegung zu ermöglichen, die sie so lieben (und vielleicht auch ab und zu mal eine Runde im Coursingfeld?). Leinenspaziergänge, Laufen am Fahrrad, auf dem Laufband oder auf der Rennbahn können dagegen das Training bestenfalls ergänzen, sind aber nicht als ausschließliche Form der körperlichen Ertüchtigung geeignet.
   
Nachfolgend nun die Übersetzung des Artikels (Original: MRS NAGLE ON BREEDING, EXERCISING AND HANDLING):
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15.3.2017

Traue keiner Statistik…

…die Du nicht selbst frisiert hast! Nein, hier geht es nicht um die überaus wichtige Greyhound-Ausstellungsrangliste, sondern um die „Population analysis of the Greyhound breed“ des britischen Kennel Clubs.
Grundlage der Analyse sind die alle dem Kennel Club für diese Rasse erfassten Pedigree-Daten, und die Statistiken wurden für die Jahrgänge 1980-2014 berechnet.
Da sieht auf den ersten Blick alles tipptopp aus – Ergebnisse, von den andere Rassen (wie z.B. die Whippets) nur träumen können:
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1.3.2017

„Unsere Windhunde“ – Themenheft „Zucht“

Ein interessantes Themenheft „Zucht“ hat der DWZRV im Februar veröffentlicht. Die Initiatorinnen der „Greyhoundshow“ haben auch Artikel beigetragen, die wir nun hier veröffentlichen werden.

Heute fangen wir an mit „Neuorientierung in der Rassehundezucht“ von Dr. Barbara Kessler an, der für unsere Greyhound eine besondere Relevanz – oder soll man besser „Brisanz“ sagen? – hat. Viel Freude beim Lesen!

17.10.2016

Der „klassische Greyhound“ – hat er sich unverändert erhalten?

Filed under: Literaturtip — BKM @ 21:03

Im aktuellen Zuchtbuch des DWZRV gibt es auch eine kleine Abhandlung zum Greyhound zu lesen:
der_klassische_greyhound
Wer diesen und weitere Artikel lieber in Papierform lesen möchte – das Zuchtbuch ist zu bestellen bei der Geschäftsstelle des DWZRV zum günstigen Preis von 25€.

7.2.2016

Narrow gene pool…

Filed under: Gesundheit,Literaturtip — admin @ 13:56

SR_Cover_15_16…und weitere interessante Artikel für Greyhound-Liebhaber findet man im aktuellen Sighthound-Review (Winter 2015/2016). Besonders spannend sind:

„Structure and Movement – About engineers, locomotion and canine structure“ von Patricia Gail Burnham (Suntiger)

„Greyhound Club of America National Specialty“ mit den Judge’s Comments von Dagmar Kenis Pordham (Solstrand)

…und ein Leserbrief von Sanna Norhio-Hanski (Castamere) zum Thema „Narrow Gene Pool“, den wir hier mit Genehmigung der Autorin und des Herausgebers (auszugsweise übersetzt) veröffentlichen dürfen:
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29.5.2014

An eye for a dog

Filed under: Ausstellungen,Literaturtip — admin @ 13:08

cynic
Copyright Kabuki Cartoons
Und passend dazu der interessante und wichtige Artikel The Art and Science of Judging von Gretchen Bernardi (Berwyck Irish Wolfhounds) – viel Spaß beim Lesen!

9.2.2014

There is no business like show business!

Filed under: Literaturtip — admin @ 19:41

Da wir uns in unserem Blog mit „Show“-Greyhounds befassen, gibt es heute mal zwei Literatur-Tipps zum Thema Hunde-Ausstellungen.
best_in_show show_dog
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18.11.2012

Windhunde – Geschichte, Rassen, Haltung, Erziehung, Beschäftigung

Filed under: Literaturtip — admin @ 10:17

Als ich 15 Jahre alt war, wünschte ich mir nichts sehnlicher als einen Hund. In der Stadtbücherei stieß ich auf das Buch „Windhunde“ von Ingeborg und Eckhard Schritt, welches ich mitnahm und dessen Leihe ich ein halbes Jahr immer wieder verlängern liess. Damals wäre ich am liebsten losgelaufen, um mir einen Sloughi zu kaufen, so sehr faszinierten mich die lebendigen Schilderungen über die edlen Windhunde! Leider war ich noch zu jung, um selbst eine solche Entscheidung zu treffen, und so wurden dann zwei Hovawarte später aus dem Jugendtraum Sloughi diverse Whippets und Greyhounds, die seitdem mein Sofa okkupieren.
Daher war ich sehr erfreut, als ich gefragt wurde, ob ich Fotos zur Neuauflage dieses Buches beitragen könne und natürlich ausgesprochen gespannt auf das Ergebnis.
Wie der Titel des im Oktober 2012 erschienen Ratgebers bereits vermuten lässt, wird darin die große Familie der Windhunde mit ihrer Historie, ihren Fähigkeiten und ihren Ansprüchen vorgestellt. Nach einer anschaulich illustrierten Reise durch die teilweise mehrere tausend Jahre alte Geschichte der Windhundartigen kommen wir in der Moderne an und treffen dort die Vertreter der okzidentalen und orientalischen Windhunde.
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