The Greyhound Show

11.9.2017

3rd IFPD Health Workshop – Breed-Specific Health Strategies

Filed under: Auf den Greyhound gekommen,Gesundheit,Literaturtip — admin @ 19:48

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Breed-Specific Health Strategies“ mit greyhoundspezifischem Fokus gibt es in der aktuellen Ausgabe von „Unsere Windhunde“. Den Artikel können Sie hier auf Deutsch lesen.
Für unsere internationale Leserschaft gibt es den Artikel nachfolgend auf English:
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8.9.2017

Wer kennt es nicht…?

Filed under: Auf den Greyhound gekommen,Greyhound-Spass — admin @ 14:03


Mal wieder fein beobachtet von Richard Skipworth.

4.9.2017

Greyhound-Meeting 2017

Filed under: Auf den Greyhound gekommen — admin @ 10:11

…hier ist die Einladung (zum Vergößern bitte Anklicken)!

21.8.2017

Greyhoundzucht in Deutschland – Update

Filed under: Auf den Greyhound gekommen,Gesundheit,Standesamt — admin @ 11:04

Wir haben unsere Zucht-Statistik für 2016 / 2017 aktualisiert. Wie es aussieht, wurde das Fruchtbarkeitsproblem bei Greyhounds immer noch nicht angegangen.
Von sechzehn Deckakten waren nur zehn erfolgreich (drei davon ergaben jeweils untypisch kleine Würfe mit 1 – 3 Welpen).
Möglicherweise wird dieses Verhältnis von 5 : 3 in näherer Zukunft leicht verbessert, alldieweil gerade zwei weitere Würfe (einer aus Renn- und einer aus Showlinie) auf dem Weg sind.
Aber nachdem man immer häufiger von niedrigen Progesteronwerten bei trächtigen Hündinnen, dem Resorbieren von Welpen, von Hündinnen, die erst mit drei Jahren zum ersten Mal läufig werden und dem hohen Anteil an Kaiserschnittgeburten in unserer Rasse hört, wäre das doch mal ein interessantes Thema für den Greyhound World Congress nächstes Wochenende in Oslo?
Oder zumindest für das deutsche Greyhound-Meeting….
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14.8.2017

The „Classic Greyhound“ – has he remained unchanged?

Filed under: Auf den Greyhound gekommen,Literaturtip — admin @ 20:30

Auf vielfachen Wunsch haben wir den Artikel „Der klassische Greyhound – hat er sich unverändert erhalten?“ von Dr. Barbara Kessler (Rumford) nun ins Englische übersetzt:

With good reason we are proud to have one of the world’s oldest breeds at our side – the Greyhound is not only a dog breed, but also a cultural asset, immortalized on numerous pieces of art since ancient times. Especially as amateur breeders, who have taken it upon ourselves to safeguard this cultural asset, we have the responsibility to preserve the Greyhound as it was meant to be. But: what is the “classic” Greyhound? Was there ever “the” Greyhound after all?
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7.8.2017

Abschied nehmen

Filed under: Allgemeines,Auf den Greyhound gekommen — admin @ 06:51

Als unpraktische Tierärztin bin ich höchst selten mit den praktischen Aspekten des Hunde-Einschläferns betraut. Alldieweil aber viele meiner Freunde Hunde haben, und weil die meisten dieser Freunde langjährige sind, kommt das Thema „Abschied nehmen“ in schöner Regelmäßigkeit auf den Tisch. Ich weiß nicht, ob man als Veterinärmedizinerin und Mehrhundehalterin da irgendeine Expertise unterstellt bekommt, aber gerade in den letzten Monaten wurde ich von ganz unterschiedlichen Menschen genau zu diesem Aspekt der Hundehaltung befragt. Die Fragen und Aussagen gleichen sich: „Wie erkenne ich, dass der Zeitpunkt gekommen ist, meinen Hund gehen zu lassen?“ „Ich möchte die Entscheidung nicht treffen müssen.“ „Am liebsten wäre es mir, er schläft einfach in seinem Körbchen ein und wacht nicht mehr auf.“
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1.8.2017

Greyhound-Meeting 2017

Filed under: Allgemeines,Auf den Greyhound gekommen — admin @ 21:11

Das diesjährige Greyhound-Meeting findet am 21.10.2017 in Gelsenkirchen statt. Auf Facebook hat unser Zuchtkommissionsmitglied Yvonne Rüsing zur Einsendung von Themenvorschlägen und / oder Anträgen aufgerufen. Einsendeschluss ist der 05.08.2017.

30.6.2017

Artgerechte Bewegung

Filed under: Auf den Greyhound gekommen,Gesundheit,Literaturtip — admin @ 07:11

Ein insbesondere bei Irish Wolfhound-Freunden gut bekannter Artikel von Mrs Florence Nagle spricht einige grundlegende Prinzipien der Zucht und Haltung von Hunden an, die auch fast fünfzig Jahre später nichts an Gültigkeit eingebüßt haben. Und die man ohne weiteres auch auf unsere Greyhounds übertragen kann.
Interessant ist die Betonung der Bedeutung der freien, ausgiebigen Bewegung für die korrekte Entwicklung von Gebäude und Gliedmaßen – insbesondere in der Gegenüberstellung zur linearen Bewegung, also langsames Gehen, oder das Laufen neben dem Fahrrad oder gar Auto. Nach Mrs Nagles Beobachtung ist das freie Spiel und Galoppieren unabdingbar, um bei Junghunden die Entwicklung der Unterschenkel-Muskulatur und damit einer stabilen, parallelen Hinterhand zu fördern. Hinzu kommt aus heutiger Sicht ein zweiter Aspekt: Prof. Dr. Martin S. Fischer („Hunde in Bewegung“) hat nachgewiesen, dass freies Toben und Spielen essenziell für eine optimale Nährstoffversorgung im Gelenkknorpel ist und damit einen wichtigen Faktor zum Erhalt der Gelenksgesundheit darstellt. Wie kommt das? Die Knorpelsubstanz ist nicht durchblutet, sie „wird durch Diffusion ernährt, wie ein Schwamm, den man drücken muss, bevor er sich maximal mit Wasser vollsaugt. Ein gesunder Knorpel braucht Belastung, nur dann wird er auch ernährt“, so Fischer. Fischer konnte eindrucksvoll belegen, dass bei linearen Bewegungsabläufen (angeleinte Spaziergänge, Führarbeit bei Blindenhunden, Training am Fahrrad oder auf dem Laufband) nur begrenzte Anteile der Knorpelflächen beansprucht und damit auch versorgt wurden. Dies führte bei solcherart einseitig trainierten Hunden zum verfrühten Verlust an Knorpelsubstanz, damit auch zu Osteoarthrose und den damit verbundenen Symptomen wie Lahmheit und Bewegungseinschränkungen. Fischers Plädoyer zielte daher eindeutig auf Bewegungsvielfalt ab, wie sie nur beim freien Laufen und Spielen auftritt. Auch Hundesportarten wie Agility (wo etliche Lateralbewegungen und Sprünge ausgeführt werden) oder Lure Coursing verlangen dem Hund sein komplettes Bewegungsspektrum an und können – mit Bedacht und in Maßen betrieben – einen Beitrag zur langfristigen Gelenksgesundheit leisten.
Also beides Gründe, unseren Greyhounds regelmäßig und häufig die freie Bewegung zu ermöglichen, die sie so lieben (und vielleicht auch ab und zu mal eine Runde im Coursingfeld?). Leinenspaziergänge, Laufen am Fahrrad, auf dem Laufband oder auf der Rennbahn können dagegen das Training bestenfalls ergänzen, sind aber nicht als ausschließliche Form der körperlichen Ertüchtigung geeignet.
   
Nachfolgend nun die Übersetzung des Artikels (Original: MRS NAGLE ON BREEDING, EXERCISING AND HANDLING):
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29.6.2017

Kollege Greyhound!?

Filed under: Auf den Greyhound gekommen,Greyhound-Spass — admin @ 15:11

Na, welcher Grey durfte denn am heutigen Aktionstag „Kollege Hund“ seine(n) Meister(in) mit zum Arbeitsplatz begleiten?
Für Gershwin und Nigel ist das ein alter Hut, sie gehen jeden Tag mit ins Büro, wo sie ab und an auch als Vorkoster hart arbeiten müssen…

6.6.2017

Eos


Wir wurden gefragt, welchen „historischen“ Greyhound wir gerne als Erkennungszeichen für das neue Greyhound Breed Archive haben wollten.
Wir haben uns für weder für eine Renn-Ikone wie „Mick the Miller“, noch für den Ausstellung-„Wonderhound“ „Treetops Hawk“ entschieden, sondern für „Eos“, die Greyhound-Hündin von Prinz Albert. Wir sind der Meinung, dass die Geschichte dieser Hündin gut wiedergibt, was uns allen (egal, ob renn-, coursing- oder ausstellungsbegeistert) so an Greyhounds gefällt. Hier schön zusammengefasst in einem Artikel auf „Greyhound Articles Online“, nachfolgend in deutscher Übersetzung:
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