The Greyhound Show

20.10.2015

Greyhounds wo man hinschaut…

Keine wirkliche Neuigkeit für Greyhoundliebhaber: wer mit offenen Augen  durch Kirchen, Schlösser oder Museen geht findet sie allenorten. Wir denken zuallererst an Mittelalter oder englischen Adel – aber die Liebe und Wertschätzung eine der ältesten und angenehmsten Hunderassen fand auch ihren Weg in die neue Welt.

Neben etlichen bildlichen Darstellungen finden sich auch diese Skulpturen im Boston Museum of Fine Arts Link – ein Besuch lohnt sich, nicht nur wegen der Greyhounds übrigens…

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„Arno“ (1839)
Horatio Greenough (1805 -1852), geboren in Boston, schuf während eines Studienaufenthaltes in Florenz dieses lebensgroße Portrait seines geliebten Haushundes Arno.

 

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Ob echte Greyhounds aus Fleisch und Blut mit in diesem Bett schlafen durften, ist leider unbekannt. Dekorativ würden sie sich auf diesem passenden Möbelstück ausmachen, soviel ist sicher!

 

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Einen Greyhound als Karussellfigur sieht man nicht häufig – dieser hier stammt aus einer Serie von 12 Figuren, die zwischen 1905 und 1910 von Charles Looff (geboren in Bramstedt/D!) geschaffen wurden. Vorbild war ebenso wie bei Arno der eigene Familienhund. Welchen besseren Beleg für die jahrhundertealte Wertschätzung von Schönheit und angenehmem Wesen könnte man finden?

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