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	<title>Kommentare zu: Neuropathie-Gendefekt aufgeklärt!</title>
	<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/</link>
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	<pubDate>Sat, 19 May 2012 11:49:32 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Meike</title>
		<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1964</link>
		<author>Meike</author>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:18:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1964</guid>
		<description>Ein grandioser Erfolg!

Auch andere Hunderassen profitieren von einer DNA-Analyse, als Beispiel kann ich den Bedlington Terrier ansprechen.

Dieser Test ist/war ein Riesenfortschritt für die Rasse,um die Kupferspeicher zu erkennen.
Wären alle Trägetiere aus der Zucht genommen worden, wäre es allerdings
ein Rückschritt;)
Besonnener Umgang mit Zuchttieren,deren Nachkommen und Wissen um gewisse Zusamenhänge erleichtern vieles und bieten so eine breite Möglichkeit eine Hunderasse auf stabile Beine zu stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein grandioser Erfolg!</p>
<p>Auch andere Hunderassen profitieren von einer DNA-Analyse, als Beispiel kann ich den Bedlington Terrier ansprechen.</p>
<p>Dieser Test ist/war ein Riesenfortschritt für die Rasse,um die Kupferspeicher zu erkennen.<br />
Wären alle Trägetiere aus der Zucht genommen worden, wäre es allerdings<br />
ein Rückschritt;)<br />
Besonnener Umgang mit Zuchttieren,deren Nachkommen und Wissen um gewisse Zusamenhänge erleichtern vieles und bieten so eine breite Möglichkeit eine Hunderasse auf stabile Beine zu stellen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: BKM</title>
		<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1960</link>
		<author>BKM</author>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 20:24:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1960</guid>
		<description>&lt;p&gt;Die Kommentarliste wird an dieser Stelle geschlossen. Wir bitten den Kennel vom Vugelbeerbaam seine kruden Vertuschungstheorien an anderer Stelle zu diskutieren!&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommentarliste wird an dieser Stelle geschlossen. Wir bitten den Kennel vom Vugelbeerbaam seine kruden Vertuschungstheorien an anderer Stelle zu diskutieren!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fritzens</title>
		<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1959</link>
		<author>Fritzens</author>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 20:21:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1959</guid>
		<description>Wir freuen uns sehr über diesen großartigen Erfolg!

Dank des unermüdlichen Engagements von Frau Dr. Barbara Kessler ist es nun möglich diese Erkrankung züchterisch auszuschalten.

Wir kennen keinen Züchter, welcher absichtlich kranke Hunde

für die Zucht eingesetzt hat. Alle hatten und haben immer nur ein Zuchtziel, - die Rasse gesund und dem Standard entsprechend zu erhalten und zu bewahren.  

Denn reinerbig blond und blauäugig hat schon einmal ein Herr H. versucht und ist damit, 

und wie wir alle wissen zum Wohle der Menschheit, gescheitert. 

Vielfalt bei den Greyhounds zu erhalten, und mit Bedacht und dem verfügbaren Wissen zu 

züchten ist sicherlich jetzt und in Zukunft zusätzlich durch diesen DNA-Test gegeben.

Wieso versuchen jetzt Einige diesen großen kynologische Forschungserfolg zu zerreißen?

Wir sollten alle froh und glücklich sein, das durch diesen Test diese furchtbare Erkrankung nicht wissentlich entstehen muss. 

Also, unser Appell: Vernunft ist gefragt, weder „politische“ Lager und schon gar nicht populistisches Halbwissen. 


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr über diesen großartigen Erfolg!</p>
<p>Dank des unermüdlichen Engagements von Frau Dr. Barbara Kessler ist es nun möglich diese Erkrankung züchterisch auszuschalten.</p>
<p>Wir kennen keinen Züchter, welcher absichtlich kranke Hunde</p>
<p>für die Zucht eingesetzt hat. Alle hatten und haben immer nur ein Zuchtziel, - die Rasse gesund und dem Standard entsprechend zu erhalten und zu bewahren.  </p>
<p>Denn reinerbig blond und blauäugig hat schon einmal ein Herr H. versucht und ist damit, </p>
<p>und wie wir alle wissen zum Wohle der Menschheit, gescheitert. </p>
<p>Vielfalt bei den Greyhounds zu erhalten, und mit Bedacht und dem verfügbaren Wissen zu </p>
<p>züchten ist sicherlich jetzt und in Zukunft zusätzlich durch diesen DNA-Test gegeben.</p>
<p>Wieso versuchen jetzt Einige diesen großen kynologische Forschungserfolg zu zerreißen?</p>
<p>Wir sollten alle froh und glücklich sein, das durch diesen Test diese furchtbare Erkrankung nicht wissentlich entstehen muss. </p>
<p>Also, unser Appell: Vernunft ist gefragt, weder „politische“ Lager und schon gar nicht populistisches Halbwissen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika</title>
		<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1957</link>
		<author>Monika</author>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 19:17:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1957</guid>
		<description>Wenn es so verbreitet ist, sieht es allerdings anders aus - dann möchte ich sofort mal für den Mut und die Tatkraft danken, das Problem zu lösen, anstatt auszuschweigen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es so verbreitet ist, sieht es allerdings anders aus - dann möchte ich sofort mal für den Mut und die Tatkraft danken, das Problem zu lösen, anstatt auszuschweigen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Cordelia</title>
		<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1952</link>
		<author>Cordelia</author>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 14:38:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1952</guid>
		<description>&lt;p&gt;Liebe Leser,&lt;br /&gt;
als Neuling auf dem Gebiet der Greyhoundzucht und Haltung ( seid ca 7 Jahren ) bin ich entsetzt über das Verhalten und die zum Teil nicht angebrachten Äußerungen, besonders eines Herren! Wie kann man einen Menschen in Kritik stellen, der wahrscheinlich mehr um eine Lösung zum Problem Neuropathie beigetragen hat,als oben Besagter? Es fällt mir immer wieder auf, das gerade hier eine unehrenhafte Haltung zu Tage kommt und das Leid, das dort erfahren wurde, für seine eigene Werbung mißbraucht wird.Nein Danke! Meine erste Wahl wird weiterhin ein Greyhound aus einem Kennel sein, in dem mit den Gefahren und Risiken bewußt UND ehrlich verfahren wird  ...Ich danke Barbara Kessler und ihrem Gucci, das sie verstanden haben ihr Leid in Glück umzuwandeln.....Glück, an dem wir jetzt ALLE teilhaben und  es sinnvoll nutzen sollten.... Denn die Zucht dieser besonderen Hunde verlangt besondere Menschen!..&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,<br />
als Neuling auf dem Gebiet der Greyhoundzucht und Haltung ( seid ca 7 Jahren ) bin ich entsetzt über das Verhalten und die zum Teil nicht angebrachten Äußerungen, besonders eines Herren! Wie kann man einen Menschen in Kritik stellen, der wahrscheinlich mehr um eine Lösung zum Problem Neuropathie beigetragen hat,als oben Besagter? Es fällt mir immer wieder auf, das gerade hier eine unehrenhafte Haltung zu Tage kommt und das Leid, das dort erfahren wurde, für seine eigene Werbung mißbraucht wird.Nein Danke! Meine erste Wahl wird weiterhin ein Greyhound aus einem Kennel sein, in dem mit den Gefahren und Risiken bewußt UND ehrlich verfahren wird  &#8230;Ich danke Barbara Kessler und ihrem Gucci, das sie verstanden haben ihr Leid in Glück umzuwandeln&#8230;..Glück, an dem wir jetzt ALLE teilhaben und  es sinnvoll nutzen sollten&#8230;. Denn die Zucht dieser besonderen Hunde verlangt besondere Menschen!..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Barbara Keßler</title>
		<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1951</link>
		<author>Barbara Keßler</author>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:40:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1951</guid>
		<description>Das langfristige Ziel ist natürlich, die Defektmutation innerhalb von mehreren Generationen nach und nach zurückzudrängen. Die Analyse des bisherigen Probenmaterials läßt aber leider befürchten, daß der Anteil von Trägern außerordentlich hoch sein könnte - wenn wir die alle sofort zum jetzigen Zeitpunkt aus der Zucht schmeißen, schütten wir das Kind mit dem Bade aus. Wir würden einen gigantischen genetischen Engpaß provozieren, der das Risiko der Anreicherung anderer Krankheiten in der Population in unverantwortliche Höhen treiben würde. Wir dürfen jetzt nicht den Fehler machen, Zuchttiere nur noch auf die einzige Eigenschaft "neuropathiefrei oder nicht" zu reduzieren. Niemand ist gezwungen, Trägertiere in die Zucht zu nehmen, das kann jeder Züchter frei für sich entscheiden - ob die Hunde aus neuropathiefreien Verpaarungen automatisch "genetisch gesünder" sind, muß erstmal bewiesen werden. Die Behauptung einer "genetisch gesunden Linie" kann jeder schnell aufstellen, aber womit ist das belegt? Es gibt auch noch andere Krankheiten als Neuropathie...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das langfristige Ziel ist natürlich, die Defektmutation innerhalb von mehreren Generationen nach und nach zurückzudrängen. Die Analyse des bisherigen Probenmaterials läßt aber leider befürchten, daß der Anteil von Trägern außerordentlich hoch sein könnte - wenn wir die alle sofort zum jetzigen Zeitpunkt aus der Zucht schmeißen, schütten wir das Kind mit dem Bade aus. Wir würden einen gigantischen genetischen Engpaß provozieren, der das Risiko der Anreicherung anderer Krankheiten in der Population in unverantwortliche Höhen treiben würde. Wir dürfen jetzt nicht den Fehler machen, Zuchttiere nur noch auf die einzige Eigenschaft &#8220;neuropathiefrei oder nicht&#8221; zu reduzieren. Niemand ist gezwungen, Trägertiere in die Zucht zu nehmen, das kann jeder Züchter frei für sich entscheiden - ob die Hunde aus neuropathiefreien Verpaarungen automatisch &#8220;genetisch gesünder&#8221; sind, muß erstmal bewiesen werden. Die Behauptung einer &#8220;genetisch gesunden Linie&#8221; kann jeder schnell aufstellen, aber womit ist das belegt? Es gibt auch noch andere Krankheiten als Neuropathie&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika</title>
		<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1950</link>
		<author>Monika</author>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:19:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1950</guid>
		<description>Na ja, verpaart man einen Träger mit einem Nicht-Träger, gibt es 50% neue Träger, rein statistisch. Je nachdem also eine sinnlose Vermehrung von mehr und mehr Gendefektträgern. Die Frage ist doch, wie weit der Defekt in der Rasse verbreitet ist. Wenn eine Zucht mit Trägern zu einem vermehrten Aufkommen neuer Träger führt, was bei einer geringen Zahl betroffener Tiere leicht geschehen kann, mag der Schuß sehr heftig nach hinten los gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, verpaart man einen Träger mit einem Nicht-Träger, gibt es 50% neue Träger, rein statistisch. Je nachdem also eine sinnlose Vermehrung von mehr und mehr Gendefektträgern. Die Frage ist doch, wie weit der Defekt in der Rasse verbreitet ist. Wenn eine Zucht mit Trägern zu einem vermehrten Aufkommen neuer Träger führt, was bei einer geringen Zahl betroffener Tiere leicht geschehen kann, mag der Schuß sehr heftig nach hinten los gehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ariane Failer</title>
		<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1949</link>
		<author>Ariane Failer</author>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 09:51:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1949</guid>
		<description>Hi,

mir ist die genetische Bandbreite der Greyzuchten nicht bekannt, somit kann ich nur etwas Allgemeingültiges schreiben.
Es gibt freie Hunde von genetischen Defekten, Trägerhunde, die diese Weitervererben können, ohne daß der Züchter bislang wissen konnte, ob sie Trägerhunde sind oder frei, und Merkmalsträger, die den Defekt zeigen. Letztere sind ohnehin nicht zur Zucht zugelassen.
Verpaart man freie mit Trägerhunden, sind statistisch betrachtet 1/4 des Wurfes auch Trägerhunde, 3/4 frei. 
Auf der einen Seite stehen die gesund erscheinenden Trägerhunde, auf der anderen die statistische Überzahl von gesunden. Das kann über etliche Generationen gut gehen, bis ein Trägerhund mit einem anderen Trägerhund verpaart wird, und ein oder mehrere Merkmalsträger neben Trägerhunden und freien geboren werden.
Ist nun der Genpool zu klein, kann ich verstehen, wenn Züchter freie Hunde mit Trägerhunden verpaaren und auch die Logik dahinter sehen.
Aber ich verstehe auch absolut, wenn Züchter diese Vorgehensweise für sich ablehnen, denn niemand hat das Recht, vorsätzlich kranke Hunde zu züchten, weder darf man das einem Geschöpf antun, welches - geboren - ein Recht auf ein gesundes artgerechtes Leben hat, noch dem künftigen Besitzer, der sein Tier liebt und es doch früh gehen lassen muß.
Das ist eine Gewissensfrage, die sich mir Gott sei Dank nicht stellt. 
Aber, wenn Trägerhunde über DNA identifiziert werden können, so ist damit den Züchtern ein gro0ßartiges Instrument in die Hand gegeben, was man freiwillig und ohne wieder nach neuen Regularien schreiend, anwenden soll. Ich sehe das als eine moralische Verpflichtung.

Tschüß
Ariane</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>mir ist die genetische Bandbreite der Greyzuchten nicht bekannt, somit kann ich nur etwas Allgemeingültiges schreiben.<br />
Es gibt freie Hunde von genetischen Defekten, Trägerhunde, die diese Weitervererben können, ohne daß der Züchter bislang wissen konnte, ob sie Trägerhunde sind oder frei, und Merkmalsträger, die den Defekt zeigen. Letztere sind ohnehin nicht zur Zucht zugelassen.<br />
Verpaart man freie mit Trägerhunden, sind statistisch betrachtet 1/4 des Wurfes auch Trägerhunde, 3/4 frei.<br />
Auf der einen Seite stehen die gesund erscheinenden Trägerhunde, auf der anderen die statistische Überzahl von gesunden. Das kann über etliche Generationen gut gehen, bis ein Trägerhund mit einem anderen Trägerhund verpaart wird, und ein oder mehrere Merkmalsträger neben Trägerhunden und freien geboren werden.<br />
Ist nun der Genpool zu klein, kann ich verstehen, wenn Züchter freie Hunde mit Trägerhunden verpaaren und auch die Logik dahinter sehen.<br />
Aber ich verstehe auch absolut, wenn Züchter diese Vorgehensweise für sich ablehnen, denn niemand hat das Recht, vorsätzlich kranke Hunde zu züchten, weder darf man das einem Geschöpf antun, welches - geboren - ein Recht auf ein gesundes artgerechtes Leben hat, noch dem künftigen Besitzer, der sein Tier liebt und es doch früh gehen lassen muß.<br />
Das ist eine Gewissensfrage, die sich mir Gott sei Dank nicht stellt.<br />
Aber, wenn Trägerhunde über DNA identifiziert werden können, so ist damit den Züchtern ein gro0ßartiges Instrument in die Hand gegeben, was man freiwillig und ohne wieder nach neuen Regularien schreiend, anwenden soll. Ich sehe das als eine moralische Verpflichtung.</p>
<p>Tschüß<br />
Ariane</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika</title>
		<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1947</link>
		<author>Monika</author>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 08:56:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1947</guid>
		<description>Ich sehe es durchaus mit gemischten Gefühlen, Trägerhunde in die Zucht zu nehmen. Die genetische Verknappung auf der einen Seite ist ein starkes Argument, ließe man sie außenvor. Andererseits: Wohin führt der Einsatz von Trägern auf Dauer? Dass Greys nach Ergebnis eines Gentests verpaart werden? Verkompliziert und verheddert man da nicht alles auf Dauer?
Ich kann die Verpaarung mit einem Träger nur dann tolerieren, wenn es erklärtes Ziel einer solchen Verpaarung ist, mit den Jungtieren weiter zu züchten, die komplett frei von diesem Gen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe es durchaus mit gemischten Gefühlen, Trägerhunde in die Zucht zu nehmen. Die genetische Verknappung auf der einen Seite ist ein starkes Argument, ließe man sie außenvor. Andererseits: Wohin führt der Einsatz von Trägern auf Dauer? Dass Greys nach Ergebnis eines Gentests verpaart werden? Verkompliziert und verheddert man da nicht alles auf Dauer?<br />
Ich kann die Verpaarung mit einem Träger nur dann tolerieren, wenn es erklärtes Ziel einer solchen Verpaarung ist, mit den Jungtieren weiter zu züchten, die komplett frei von diesem Gen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jana &#38; die Jungs</title>
		<link>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1946</link>
		<author>Jana &#38; die Jungs</author>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 07:02:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://katrin-und-joachim.de/2009/08/19/neuropathie-gendefekt-aufgeklart/#comment-1946</guid>
		<description>All die Mühe hat sich gelohnt! Nun hoffe ich, dass mit Hilfe möglichst vieler Züchter, das Bild eines kleinen Gucci nicht mehr auftauchen wird und jedem Welpenkäufer erspart bleibt. 

Leider ist es manchem nicht klar, dass durch eine starke Einschränkung des Genpools durch ein aus-der-Zucht-nehmen der Trägerindividuen die Selektion auf den nächsten genetischen Defekt vorprogrammiert ist. Jetzt schreien sie, sie hätten nur "freie" Tiere, aber frei von was? Nur frei vom Neuropathie-Gen oder auch frei von all den defekten Genen, von denen keiner etwas ahnt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>All die Mühe hat sich gelohnt! Nun hoffe ich, dass mit Hilfe möglichst vieler Züchter, das Bild eines kleinen Gucci nicht mehr auftauchen wird und jedem Welpenkäufer erspart bleibt. </p>
<p>Leider ist es manchem nicht klar, dass durch eine starke Einschränkung des Genpools durch ein aus-der-Zucht-nehmen der Trägerindividuen die Selektion auf den nächsten genetischen Defekt vorprogrammiert ist. Jetzt schreien sie, sie hätten nur &#8220;freie&#8221; Tiere, aber frei von was? Nur frei vom Neuropathie-Gen oder auch frei von all den defekten Genen, von denen keiner etwas ahnt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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